Abspungrate_mit_Google_Analystics_analysieren

Absprungrate mit Google Analytics analysieren

Finn Hassold Heise RegioConcept Leave a Comment

Unternehmen, die sich bereits mit dem Thema Webanalyse beschäftigen (z.B. den kostenlosen Webanalyse-Dienst Google Analytics im Einsatz haben), stehen häufig vor dem Problem, was sie mit den unzähligen Daten, die tagtäglich erhoben werden, jetzt überhaupt anfangen sollen. Website-Daten zu tracken ist heutzutage sehr einfach – es wird aber auch immer jemand benötigt, der diese Daten versteht, analysiert und Handlungsempfehlungen daraus ableiten kann. Wenn Du das Thema Webanalyse jetzt selber in die Hand nehmen willst, empfehle ich Dir, nicht gleich sämtliche Daten, die ein Webanalyse-Tool täglich erhebt, zu betrachten und zu interpretieren, sondern sich zuallererst auf die Kennzahl Absprungrate zu fokussieren. Denn zu Recht betitelt Avinash Kaushik, Netzguru und Digital Marketing Evangelist für Google, die Absprungrate in seinem Buch Web Analytics 2.0 als „sexiest metric ever“. Wenn Du es schaffen solltest, durch Eingriffe auf Deiner Webseite die Absprungrate zu senken, kannst Du nur gewinnen, weil sich viele weitere Kennzahlen wie Seiten pro Sitzung, Verweildauer, Anzahl der Seitenaufrufe etc. im Zuge der Reduzierung der Absprungrate auch verbessern werden.

Wie Du mit Hilfe der Kennzahl Absprungrate Schwachstellen Deiner Webseite finden und gute bzw. schlechte Traffic-Quellen und Werbekampagnen identifizieren kannst, erkläre ich in einem ausführlichen Beitrag auf dem Blog von Heise RegioConcept.

Als super Einstieg in die Thematik empfehle ich Dir folgendes Video:

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